Band 
Zweiter Theil.
Seite
250
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Den alten Geckorden

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welcher unsre Vorfahren im dreyzehnten Jahrhundert be-seelte, mit unter die Vorbilder gehörte, nach welchen sichPetrarch bildete. Man kann die Zärtlichkeit nicht höherund kräftiger ausdrücken, wie eS die damaligen Dichterthaten; und das Kolorit ist noch so bezaubernd, ihre Sprachehat einen solchen Silbcrton, daß man noch nach fünfhun-dert Jahren davon entzücket wird. Zum Beyspiel will ichnur eine einzige Strophe aus einem Gedichte des böhmi-schen Königs Wenzel anführen:

ldeckk alliun eine R.ole äiu lieh us ir Listen Irr,VVenne 6 äea luellen l'ouvveg Zerr,

8us bor ü mir 2uker suessen roren Nuncl.

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I)az I^ei'6 vvas srok >liu Lide klaZec.wörtlich übersetzt:

Recht wie eine Rose die sich aus ihrer Clausur laßt,Wenn sie des süßen Thaues begehrt,

Bot sie mir ihren Zucker säßen rothen Mund.

Was je ein Mensch zur Weltwonne genossen hat,

Das war es dessen sie mich gewahrte

Eines so hülfreichen Trostes. Ach der lieben Stunde!

Keine

ä'icsNe Hnckion. I.» äime« qmxr»el!ltoirnr L I» cour ä'rmouräs c« rems citoisnr ceile-cis. sccpkrneeceOrmc äcs ksulx, liltsäu Lomre äs provence, ^äaliire Vicomcelle ä'^viZnon, Lär-ler, vrme ä'OnZis, kterm^tissäe Dame äs t'osqvierss, L-rr>»»cOrms ä'Urxon, käLbille vLmc ä'Vcrc;, !.-> Lomrcsse äs vve,N.iü»riZll- vsme äs k!er> eksu, kecurne Dame äs SiZne, ^cuke-rilliäe äs Llaulirsl.