ZZ4 Vorschlag zu einer Zettelbank.
würde der Bremer auch diese wicdrrnehmen , und anstattleichtes Gold oder schlechte Münze für uns zu sammle«,jene Scheine zurück schicken. Eben so würde es der Hol»lander machen, und auch für die bolländischen Wechsel,welche wir in Bremen verkauften, würden wir unsre Be-zahlung in Banknoten geschwinder, leichter und wohlfei-ler erhalten.
Alles, waSdabey verlohren gehen könnte, wäre diese»tzige Krametey mit dem Münze und dem leichten Golde, dader Kaufmann immer für sein Linnen das schlechteste Geld,was er nur gebrauchen kann, in Bezahlung nimmt, undrasjenige, was er in Bremen zu bezahlen hat, mit demjrni»gen, was dort am höchsten gielt, verrichtet. Allein eben die»ses würde einwcsenrlicher Dortheil für den Staat seyn, undder Kaufmann ersparet« leicht an Porto, Provision undauf andere Art so vieles wieder, als er auf eine Artverlohren.
Ich erinnere mich eines Faßgen Geldes, was vor eini-gen Jahren, wie die leichte Münze noch im Cours war,in der Feit von zweyen Monaten sechsmal das hiesigePostamt paßirte, ohne jemals von dem Versender crösnetzu seyn. Cs gicng immer in Bezahlung von Hamburg nachAmsterdam, und von Amsterdam nach Hamburg. Hatt«nun eine Banknote die Stelle eines FaßgenS vertreten- wieviel Porto würde nicht seyn erspart worden? und das Geld,was in dem Faßgcn war, hatte man inzwischen weit bessernutzen können.
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