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Blij mann, der Anzüge der Art besorgte, wenden dürfe.Ek! Er erwiederte: „Nein, das brauchen Sie nicht, Wil-ilp« ckens. Die Baroninn sagt, dass ein solcher Anzug»M 1,000 oder vielleicht gar 1,200 Rthlr. koste, und eine!mz!,: solche Summe will ich viel lieber auf den Ankauf»M von Gemälden verwenden. Ich kann sehr gut meine«:r schwachen Beine vorschützen." Ich ging dennoch zumKlciderlieferanten und erfuhr, dass der Conferenzratheinen Anzug für 4 ü 500 Rthlr. bekommen könne,und als ich der Fontanelle au seinem Beine er-wähnte, sagte man mir, dass es besondere wolleneM« Strümpfe zu diesem Behufe gebe. Ich erzähltemeinem Herrn Alles, als ich nach Hause kam, under antwortete mir: „Ja, das ändert die Sache;wenn der Lieferant mir dafür stehen kann, dass(ED meine Beine nicht darunter leiden werden, dann willich gern dem Könige die Freude machen, dem Festebeizuwohnen. Sie können Vorfragen, wie lange Zeitwohl nöthig sei, um einen solchen Anzug zu fer-tigen." Die Antwort lautete 14 Tage. „Ja, dannkann ich sehr gut nach Nysö gehen, denn die Ein-ladung wird mir ja denn doch 14 Tage voraus zu-gehen". Obgleich ich sehr erfreut war, dass er sobereitwillig auf meinen Vorschlag einging, fürchtete^ doch sehr, dass er seinen Entschluss, währendD!«- !""es Aufenthalts auf Nysö, ändern könne. Alsich einige Tage später eine Unterredung mit deinMarschall Levetzau hatte, wurde er sehr froh zu ver-nehmen, dass Thorvaldsen sich dazu entschlossen, an