des Vortrage-. Wegen feiner gefälligen Schreibartbestellte ihn der Hof zu Turin, die Geschichte KarlEmanuel des I. zu schreiben. Allein er fieng die Arbeitzwar an, brachte sie aber nicht völlig zu Stande. Er»erlies Chambcry, und gieng mit der Herzogin Ma-zarin, welche sich bisher, nachdem sie den Hof zu Pa-ris verlassen, bey einem Verwandten des Abts aufge-halten halle, nach Engelland. Er blieb zu Londonnicht lange, sondern kehrte nach Paris zurück, undschrieb daselbst das Leben Jesu Christi. Er kam hier-über mit Arnauld in Streit, der ihn zwar heftig an.grief, dem eraber sehr höflich antwortete. Nicht langenach dieser Ausgabe reiste er wieder nach Turin, undwurde ein Mitglied der dasigen Hohcnschule. SeineDanksagungsrede hielt er den rz. May isgo. derenInhalt eine Lobrede der Regentin Maria JohannaBaptist« von Savoyen war. Diese Rede ist bisher»»gedruckt gewesen, und zuerst in dieser neuen Aus-gabe zum Vorschein gekommen. Turin gefiel ihm garnicht, dahero gieng er wieder nach Paris, und da ihmeine Schrift, welche zu Chambery i6n. von Johannade Jußic, einer Nonne des Klosters der H. Klara zuGeneve, unter folgendem Titel: Le levain <Zu Lsl«.lülms, ou commenoemenr 6e I'Iieresis ste Ocneve, vor-kam, gefiel sie ihm so wohl, daß er solche in seine Schreib-art einkleidete, und r sg- unter folgender Aufschrift andas Licht stellte: klelstion 6e 1'Lpoüäsjo 60 6sneve.Man hat diese Schrift der Ausgabe seiner Schriften
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Albrechts von Haller ... Tagebuch seiner Beobachtungen über Schriftsteller und über sich selbst : zur Karakteristik der Philosophie und Religion dieses Mannes
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