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zur Aufnahme der Güter und zur Nutzung der Naturgehört, und woraus dann iviedcr die Folge sich aufden Bauern selbst erstreckt, der bey seinen Vorgesetz-ten , die selbst erst durch die Erfahrung mit Schadensich belehren, kein Licht erhalten kann, und also beyseiner alten, oft ihm äusserst schädlichen Weise bleibt.Diesem Uebel kann abgeholfen werden, wenn alle ob-benanntc zum Reichthum eines Volkes abzielende Kün-ste, und zumal die Kenntniß der Natur aufAkademiengelehrt, und die Jugend nicht blos in Theorien,Sprachen und tiefsinnigen Ucberflüßigkeitcn unter-wiesen wird. Hierzu hat man in Schweden nun-mehr einen rühmlichen Anfang gemacht, und zu Upsalund Abo eigene Lehrer in der HaushaltungSkunst be-stellt. Der II. Fehlerist, des H. F. Meynung nach,.daS Frohnen, das bey den Krön- und adelichen Güterngeschieht, wobey der Bauer seinen eigenen Ackerbauversäumt, und einen viel grossem Schaden leidet, alsder Nutzen ist, der der Herrschaft zuwüchset: da zu-mal in dem weitläufigen Schweden, der Bauer seineFrohne drey oder mehr deutsche Meilen weit thu»,und für einen Arbeitstag drey versäumen muß. Errechnet diesen Schaden auf den zoooc. Höfen, diefrohnen, wenigstens auf ;oo,oc>o Tonnen Korn, da-von eine jede z sov gerügte Zölle in sich faßt. Hr. F.räth hier, und fast überall, seinen Landsleutcn desfreyen EngellandS Maasregeln an, und glaubt, eSwürde ein unsäglicher Nutzen seyn, wenn man alle