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in den Städten zu rathhalten, und die Bauern zwin,ge, dieselbe dort ab-und auf ihre Güter zu holen, diesie dadurch ausnehmend verbessern können. Nürnberggibt hievon cin deutliches Ecempel. Das VI. begreift dieschlechte Art das Land zu bauen, und erhält vermittelstdes i. seine Verbesserung. Im VII. eifert Hr. F. wie-der das Brand tcwembrennen, das ganz allein zooso»Tonnen Gnreide wegnimmt, und er bey Leib undLe-bcnsstrafe abgeschafft haben will, wogegen er meint,man könne aus gewissen wilden Früchten (und zumahlaus Vögclkirschen und Zwitschern, in Deutschland aberaus schwarzen wilden Kirschen) einen viel angenehmernGeist eben so wohlfeil abziehen. Im VIII, tadelt er dievielen kleinen Verstärkungen der Bauern - Güter, undräth an, zu veranstalten, daß ein jeder das seine, zu leich-terer Befriedigung und Nutzung, in einem Einschlaghaben möge, wie cS in den reichsten Theilen der Schweizist, aber grosse Schwierigkeiten hat, wenn es erst ver-anstaltet werden soll Im IX. klagt er über den Man-gel an Vorrakhshäuscrn an Korn, deswegen bey demgeringsten Mißwachse so gleich eine Thenrung entsteht,wobey viele Landleutc ihr Leben einbüssen. Im X. stellter vor, daß die Kirchspiele viel zu groß, die Leute in denWildnissen bis zehn deutsche Meilen von dem Predigerentfernt, und deßwegen fast nur die Flüsse und ihre Uferbewohnt sind, die andern abgelegenen Gefilde aber ledigstehen. Er räth auch die Kirchspiele zu theilen und klei-ner zu machen. Im XI. zeigt er, wie eben der Mangelv Haklers Tageb. Th. I. D