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Ueber die Mittel ein Land in Aufnahme zu bringen
Nach dem Schwedische» *)
1748-(S> 8 ;i. f)
«^er V. zeigt erstlich, daß die Grundfeste aller Grössein einem Reiche die Menge der Einwohner ist, undzwar mir diesem Umstände/ daß nicht nur die Anzahlder Einwohner überhaupt groß / sondern auch insbeson-dre in einem grossen Verhältnisse gegen die Weite desLandes seyn muß. Er ist vollkommen der Meinung desEngrüanders / der Wallis / Schottland und Irrlandgerne in die See hätte versinken sehe»/ wenn dieEinwohner davon in dem übrigen Engelland wärenerhalten worden. Eben so meint unser Ungenannte,könnte Schweden eben so mächtig seyn/ wenn alle seineUnterthanen in Finnland übergiengen. Doch es leidetdieser Satz wohl eine Einschränkung. Ein grossesLand hat auch seine Vortheile. Es können in demselbenmehr verschiedene Früchte der Natur gefunden werden,als in einem kleinen. Schweden kann, wenn seine jetzigenBergwerke erschöpft sind, hoffen / neue zu entdecken.Es können auch gewisse Waaren in einem Lande er-zielt werden, die eine grosse Weite erfordern / wennsie sollen ausgeführt werden. So ist in Schweden das
*) 8Ltt -rt >Mnom pülititk Lritvmetlca utrön-r Irmlerz oclirickens kustw'iiiu^ 8 8toktu>1m. 1746. ( Vermuth!« v. Hk-Bruch.) .