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welcher kupferne Münzen in Jrrland zu prägen einPatent erhalten hatte. Er war auf eine so ausneh-mende Art der Liebling feines Volks, daß wenigin Dublin geschah, worüber man ihn nicht solltegefragt haben. Aber nach und nach nahm sein Schwin-del zu, und er verfiel i?;-. in eine Raserey, und1742. in einen Gedankenlosen Zustand, in welchemer fast keine Wörter finden konnte. Er ward zum voll-kommenen Struldrugg und hätte einen würdigenBürger des Tollhauses abgeben können, welchem er12000 Pf. als das vornehmste feiner erworbenenMittel vermacht hatte.In diesem Zustande starb er 174?.Er war ein wunderliches Gemische von Tugend undLaster, so stolz, daß er eben deßwegen nicht eitelwar, aber doch mit seiner Schwester unversöhnlichbrach, weil sie einen Kaufmann heurathete, und seineeigne Frau, die er unter dem Namen Stelln dochoft besang , niemals erkennen, noch mit ihr wohnenwollte, bis diese Verschmähung ihr das Herz brach,blos weil ihr Vater anfänglich ein Bedienter gewesenwar. Sein Haß war bitter und ohne Schonen, auch gegeneinen tugendhaften Boyle, und gegen einen ohnedem un-glücklichen Dryden. Er liebte die gemeinsten Gesell-schaften, und nahm in denselben die niedrigen Aus-drücke und schmutzigen Bilder an, womit er seineSchriften nur zn häufig besteckte. Seine Religionhat er eben nicht verläugnet, aber in der Uebungderselben nicht die gehörige Ehrcrbitung gebraucht.
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