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Albrechts von Haller ... Tagebuch seiner Beobachtungen über Schriftsteller und über sich selbst : zur Karakteristik der Philosophie und Religion dieses Mannes
Entstehung
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Der zweyte Theil dieser Voltairischen Historiefängt bey den Streitigkeiten an, die zwischen denPäbsten und Kaysern von Heinrich dem vierten biseurf Friedrich den zweyten gewähret haben. Er sprichtHier, ohne Nebenabsichten wie die Geschichte, underklärt ganz wohl, warum die Päbste immer aufFrankreichs Seite gewesen sind. Seine Könige hat-ten keinen Anspruch auf Rom , und waren der Ver-größerung des Pabstes nicht im Wege. Der zweyteAbschnitt begreift die Kriege zwischen Frankreich undEngland. Unter Ludwig dem jungen haben die Frey-heiten der Städte ihren Anfang genommen. Beyder Schlacht bey Bovincs bemerkt der Hr. v. V- daßdie geharnischten Ritter mit keiner sonderlichen Lebens-gefahr gestritten haben, und in den gröste» Schlachtenüberaus wenige umgebracht worden sind. PhilippAugust war reich, er theilte in seinem Testamente bey; Millionen jetzigen Geldes aus. Man sieht übrigensMit Erstaunen, daß der Hr. v. V- das Salische Gesetzfür unrechtmäßig, und folglich den Anspruch Eduardsdes ;ten für rechtmäßig erkennt. Der schwarze Prinzist so wohl sein Held, als der Eugländer ihrer, under vcrthcydiget, wie dieser Prinz, Peter den Grau-samen. Die sogenannte Ideelle ist bey ihm nichtsanders als eine starke handveste Magd in einemWirchshausc gewesen.

DönÄritte-n Theil macht die Geschichte der Kren??züge aus. Gleich Anfangs spricht er vom gelobten