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des Gefühls thut es endlich sehr viel, daß der Armnicht in einem Stumpen aufhört , sondern in Fingersich theilt, die Gelenke haben, und also sich auf dieGränzen der Körper viel genauer auflegen können.Doch würde eine weitere Eincheilung in mehrere Fin»ger der Seele nicht nützlich seyn, und sie nur verwirretmachen, indem sie ein zusammengesetztes Werkzeugselbst schwerlich deutlich erkennen, und sich vorstellenwürde.
In dem zweyten Theil dieses Werks, findet mandie Art und Weise, wie das Gefühl die übrigen Sinnezurechte weiset, wie es die Empfindungen von denausser ihr selbst liegenden Körpern unterscheidet, durchdie Erfahrung das Gehör zur Entdeckung der Entfer-nungen brauchen lernt u. s. w. Denn wie es das Augebesser zu nutzen, und die Farben zur Bestimmungeiner Ueberfläche anwenden lernt, sie nicht auf ihremAuge sondern auf einem andern Körper gegenwärtigzu seyn erkennt, die Entfernungen schätzt, und dieFigur einer Kugel mit ihrer gefärbten flachen, auchnur eine Scheibe vorstellenden Abbildung zu vereint,gen weis. Das oben und unten, sagt der Hr. C. istan sich nichts, und kann keinen Irrthum erwecken,weil es durch das Gefühl bestimmt wird, und ebendieses zwingt die Augen einfach zu sehen. Die Artund Weise, wie man durch das Gesicht die Entfer,nungen erkennt, lehrt Hr. C- wie die andern Physio-logen, und bestärkt meinem nachfolgenden Abschnitte