daß er leugnet der Instinkt sey eine Folge der Ge-wohnheit; er bestärkt die Geschicklichkeit der neuge-bohrnen Insekten, die so fort alle ihrer Art ange-messene Bewegungen ohne einige Versuche verstehenund bewerkstelligen. Er beweist / daß eine thierischeSeele/ wie der Abt sie beschreibt, Gott und eineSittlichkeit kennen müßte. Er überfallt ihn in einem .Geständnisse/ daß die Seele der Thiere von der mensch-lichen nur im Baue des Leibes ( 6 e 8 orgsnes) unter-schieden sey / und wtll ihm zeigen, daß zu viel WiPnicht der Weg zur Wahrheit sey.
XXXIII.
Ueber die Wirkungen der Seele.
17;;. (S- 1-09.)
H^llui 6e khebologie, 011 Lonkäerations lur 1e8 opä-rstwns 6s I'sms *) , ist das Werk eines ungenanntenVerfassers / das eben nicht neue Erfahrungen enthalt/sondern es werden über die bisherigen raisonnirt / undsehr kurze neue Folgen darauf gebauet- Der Hr. Vers.scheint zu befürchten/ daß einige seiner Gedankenmöchten bedenklich und der Religion anstößig scheinen/daher er sich gegen allen Verdacht zu verwahren sucht.Einen Auszug leidet die Kürze / und die Mannigfal-tigkeit der Sachen nicht. Doch wollen wir wenig-stens einen Theil dieses philosophischen Buches etwas