XXXVIII.
Die Alpen.
Nach einer Schwedischen probesihrift * )17; 7- (S- <-44> 5 )
^er Verfasser versteht unter den Alpen solche Gebürge,die mit keiner Waldung wegen ihrer Höhe bewachsensind. Sie sind, sagt er, bis zur sommerlichen Son-nenwende mit Schnee bedeckt, und in acht Tagenstehen an dessen statt blühende Kräuter da, die wie'der in sechs Wochen reif werden müssen, wenn sie sichbcsaamen sollen. Zu den Alpen zählt er die Lap-pischen, die Oestcrreichischen, Rhätischen, Italiä-nischen , Französischen, Pyrenäifchcn, Englischen, undSchweizerischen Gebürge. Diese haben durchaus einigePflanzen mit einander gemein, und Sibirien hat ihrerviele, ob es gleich nicht so hoch liegt.'— Wir wollenhierüber für diejenigen Leser, die fern von den Al-pen leben, einige nicht undienliche Anmerkungenmachen. Den Namen der Alpen bestimmen die Wal-dungen nicht, die auf gar vielen Gebürgen mangeln,es kömmt auf die fast beständige Dauer der Schnees an,deßwegen braucht es um eine Alpe auszumachen,unter der Linie ein entsetzlich hohes Gebürge, da inKamtschaka, Nordsibirien, Grönland und NovaZembla ftlbst die Flächen endlich zum beschneytcn
5 ) X, Lmirnn klorü lttxinL Vxk. 17A.