rcnmale feiner Vorfahren sich zuzueignen, und dieselbst auf feinen Kleidern in den Münzen sich verewigt,seine Schwachheit gegen feine verdorbene Höflinge,sein wankelbarer Sinn selbst in Glaubensfachen, seineunbillige Erbitterung wider die Römer, blos weit sieseines Sohnes Mord mit Stichelschriften und einemvorrückenden Stillschweigen zu rächen schienen; dergrosse Fehler einer zweyten feinen Namen tragendenHauptstadt, (die unsägliche Kosten, und neue unddrückende Auflagen erforderte, und -och endlich nurdes Reichs Kräfte trennte und schwächte,) seine unpo.Mische Vertheilung des Reiches unter seine dreySöhne, und andere Fehler, mindern seinen Ruhmgar sehr. Zu welchem wir sonst gerne rechnen, daßer feine Halbbruder wider die barbarischen Grundsätzeder damaligen Staatsklugheit, doch leben lassen, undzum Theil auch zu ziemlichen Würden erhoben hat.Hr Le Brau legt dem Constantin den zweydeutigenRuhm bey, daß er die ersten Klöster gestiftet, unddeswegen die Gesetze wieder die Kinder und Ehelosentheils gemildert, und theils abgeschaft habe. Unterihm nahmen auch die neuen unrömischen Titel, unddie den Kricgsleuten angewiesene Timars den Anfang;er nahm auch jemehr und mehr barbarische Völkerin sein Heer auf, welches zu einer andern Ursache desUntergangs des Reichs erwuchs. Er gab, wiewohlseltener alS seine Nachfolger, das erste Beyspiel derVerfolgung, indem er den Weltweisen Sopatcr hin»
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