tiehmcr als< oder a scye, und daß rleteüä (denn mansagt nicht äetecö) unangenehm töne. Im folgende«Abschnitte finden wir eine sehr feine und ächte Kritik,,und eine Regel, wider die sehr oft angestoßen wird.Die Vortheile des Versehens kommen hiernächst. (Siebestehen mehrentheils in der staffelweisen Erhöhungder Rede zu nähern oder kräftigern Bildern). L. K.findet viele Fehler im Bollingbrok. Sehr umständ-lich ist auch der Abschnitt von der Aehnlichkeit desSchalles in den Worten und der Dinge, die damitbedeutet werden. Er findet viele Schönheiten vondieser Art im Pope. Die Mechanik der Verse istgleichfalls sehr umständlich, und die Franzosen wür-den dabey viel zu lernen finden. Hingegen würde Hr.H. wenn er deutsch verstünde, vieles leichter gefun-den haben. Wir lernen von unserm Ohre, daß beyden zehnsilbigen Versen der Abschnitt allemal auf dievierte Silbe fallen sollte, und daß es eine Freyheit ist,wenn er auf die fünfte fällt. Was L- K. von den Rei-men sagt, ist nicht ohne Grund, doch finden wirExempel genug, wo nicht nur im Angenehmen, son,dern auch im Erhabenen, die Reime keinen Uebel-stand machen, und es bleibt ihnen allemal die Schön-heit, die von der überwundenen Schwierigkeit entsteht.Am allerwenigsten aber finden wir auch nur die ge-ringste Gleichheit in der Schönheit des zehnsilbigenreimlosen VerseS der Engländer, und der Melodiedes alten Hexameters.
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