LXV.
OssiL n.176?. (G- 1 ^ 4 . f. )
langst sn Lntient ex>>L poem ^-ich och er koellss b/OfftLN ton yf king^l trsnslsteä irom tks OuIIie Isn-xusZe dy sames U^Lpderson. — Wir müssen zuerst denVerdacht ablehnen, den wir in französischen Monat»schriften gelesen haben, die diese Gedichte für eineArbeit des Herausgebers, und folglich für unter-schoben angeben. Wir finden an hundert Orten Be-weise, die diesen Arglvohn widerlegen, der übrigensin keinem englischen Journale uns vorgekommen ist.Der Herausgeber beruft sich auf die in Händen ha-bende Handschrift, die er habe herausgeben wollen.An vielen Orten sagt er, dieses und jenes Gedichtwerde noch in Schottland zur Harfe gesungen; daseine sey im Lyrischen Silbenmaße aufgesetzt, auchsey seit mehr als bey Mcnschenalter auf diese Gedichtesehr oft angespielt worden. Der Ungenannte, derüber dieft Gedichte Vorlesungen gehalten hat, zeigtnicht den geringsten Verdacht, und findet diese Ge-dichte den Zeiten angemessen, in welchen sie aufgesetztseyn sollen. Wir haben stlbst das Kostüme eines nörd-lichen Landes, und eines noch in der Barbarey leben-den Volks in allem beybehalten gefunden, es müßtedann des Cuchullims mit kostbaren Steinen geziertes