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gedient hätten. Die Klage wider den Bnyle S. 51.ist zum lachen; er beschuldigt , ihn blos , er habe diekatholische Kirche mit Geschichten und Scheingründenzu schwärzen gesucht. War dieß des Bayle einzigeund gröste Sünde? Mehr zur Sache, dient,, was ervon verschiedenen von der Schrift abführenden. Lehr-sätzen des deistischen Dichters .sagt ; nur verfolgt er ihnzu weit, und aeräth darüber selbst ins Gedränge.Dürftig ist die Entschuldigung des Pabsts Honorius.Er läugnete zwey Willen im Heilande, aber nicht, dengöttlichen und menschlichen Willen, sondern den gutenund bösen, die im Menschen find, und wovon derletztere in Jesu keinen Platz hatte. Wider alle Treueder Geschichte sagt er: die katholische Religion seyin Schweden, Dännemark, Engelland und Deutsch-land ärger verfolgt worden, als die ProtestantischeM Frankreich. Hierzu gehört eine eiserne Stirne;und hingegen ist es lächerlich, wenn er den Protestan-ten vorhält, fic haben doch keine so ehrwürdige, nehm-lich aus dem hohen Lldel genommene Geistliche. Frey-lich war Iuiius Cäsar ein vornehmerer Hohepriester,als Petrus und Johannes. Wiederum ist der Ver-fasser der betautesten Geschichte untreu, wenn er dieVerfolgungen in Frankreich der Unternehmung vonAmbosse zuschreibt. Er thut was jener Wolf. Warnicht lange vorher Dubvurg verbrämst, Mermdol undCambrieres durch einen allgemeinen Mord ausgerot-tet, und die Scheiterhaufen zu Paris angezündet.
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