werden sollt?«'?- wenn sie sich in ihrer PrüfungSzeitpicht besserten. Diese Prüfungszeit ist in vier Welt-alter eingetheilt, wovon das vierte läuft. Einigeverzweifelt böft Engel hindern indessen die Bekehrungder übrigen auf alle Weife, und haben im jetzigen Al»ter die Oberhand. Verschiedene gute Engel, undzumal auch Bistnu, sind indessen von Zeit zu Zeit,in der Absicht ihre Brüder zu bekehren, auf die Erdegekommen, und haben ein büssendes und frommesLeben gcführet, und einer davon, Brama, der Va-ter der Brammen, den man vom Erzengel Birmaunterscheiden muß, hat das Tscharta Bade geschrie-ben. ^>ie übrige Götzengefchichle der Brammen istmch^..,.-eils allegorisch, wie sie Hr. H. ziemlich auchwahrscheinlich erkläret. Das Verbrennen, wovon er.selbst ein heidenmäßiges Beyspiel gesehen, köinmtvom freywilligcn Tode des WeibcS des ProphetenBramah her, das andere Weiber aus Ehrbegicrdenachgeahmet haben. Es ist eigentlich «richt vorgeschrie-ben, geschiehet aber hauptsächlich in der Absicht, diehinterlassenen Kinder geehrt und glücklich zu machen.Hr. H, ist von dem braminischen Glauben gar sehreingenommen, hält das geheiligte Buch für überausalt, und versichert, bey einigen Brammen wohne nochdie vollkommenste Frömmigkeit, die auf Erden übrigbleibe. Uns macht aber Hr. Anquetil scheu, der auseigener Einsicht versichert, das Sanscrir sey die alteSprache der Perser, und die ältesten Bücher der Bra-mmen ftym aus Persien gekommen-
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