bereden kästen. Athens Untergang war der Geschmackan Fcyerlichkeiken, und zumal an Schauspielens r§opferte diesen Thorheiten alle die Einkünfte auf, ausdenen es den Krieg hatte bestreuen können. Bey denKindercycn der Athemcnser blieb aber allemal etwasLiebenswürdiges, und alle Sieger vcrschoncten dieserStadt, da man Sparta wie ein Nest von Wölfenhaffete und unbereut ausrotten ließ. M. richtet denDemosthenes aus betn Ausgange. Aber bloß dieStarke des Phalanx, und der Vorzug der cheffali-schen Rruterey, überwog den wirklichen Heldcnmuthder damaligen Athenienscr; und hätte man seinemRath früher gefolgct, so wäre vielleicht niemals diedritte Monarchie entstanden. Das Bündniß der Achäerhat zu kurz gedauert , und ist durch die grausame Hin-terlist der Römer, die nothwendig diese Republik inWuth und Verzweifelung bringen mußte, mit unver-antwortlicher Grausamkeit gestürzt worden. Alle dieGeschichtschreiber, die wie unser Abbe den Erfolgder Begebenheiten aus den ersten Ursachen herleiten,und diese Lu den Sitten und den Gesetzen der Völkereinzig suchen wollen, vergessen die allgemeine Verbin-dung der Welt, als wodurch Begebenheiten bestimmtworden, deren Ursache in einem entfernten Theile derWelt, oder in der Zusammcnstimmung verschiedeneräusserer Ursachen liegen, denen keine innere Einrich-tung eines kleinen Staates widerstehen kaun. Undsehr oft entscheidet^ die PorsehMgchie O-östch-Begr-
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