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üordltche Gegend, und zumal Ulster, hatten die Ga-len (Wahlen) inne, woher Celten, oder Caiedvnier,(von Cael ein Celte, und der Hügel) sie waren da-hin aus Nordschottland gekommen. Die südliche Ge-gend bewohnten die Belgen aus dem westlichen undsüdwestlichen Südbrittanien. Zwischen diesen zweyVölkern war eine grosse Eifersucht. Conar Trathals,des Großvaters unsers Fingals, Bruder, wurde vonden Galen zum Oberhaupte erwählt; diese Ehre bliebauch, unter vielen blutigen Kriegen, bey dem Sohus-sohne seines Sohnssohnes Cormac. Diesen ermordeteCairbar, ein Haupt der Belgen, und ein guter Theilder Irren, fiel ihm zu. Wider diesen Mörder kamFingal den Galen zu Hülfe, und da Cathmor, Cair-bar's besserer Bruder, demselben in der Oberherr-schaft von Irrland nachfolgen wollte, so überwandFingal die Belgen in drey Schlachten, die den Iwhalt dieses Gedichts ausmachten , und der letzte vonConars Stamme bestieg den grünen Thron vonJrr-land. Nach Fingaln bleibt Irriands Geschichte füretliche Jahrhunderte dunkel; denn Kcating undOFla-herty verdienen keinen Glauben. Hr. M. erzählt hier-nächst den Fall und die Ausrottung der Barden, dieendlich zu Bettlern wurden. Temora enthalt dasWesentliche dieses Theiles der Geschichte von Irrland.Hr. M. behauptet, das Gallische werde von den Berg-schotten in seiner Reinigkeit gesprochen, und behalteauch bey den Irren selbst den Hauptnamcn Caelic,da sie hingegen ihre eigene Sprache Caelic Eirinach,