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chere Gang, die bessere Anlage, und die regelmäßi-gere Einrichtung auf der andern Seite. Die Spra-che der beyden Liebhaber ist sehr sicherlich, bilderreichund blühend; ohngcfähr wie der tragische Styl derEngländer; vielleicht auch eben sowohl zuweilen Blät-ter statt der Fruchtet — Herr W. vertheidiget dieseSprache in der Vorrede. Die Leidenschaft in einempaar zarten.Herzen wird meistentheils schwärmerischund enthusiastisch, — noch hinzugesetzt; die heftigsteLeidenschaft, wenn sie unglücklich ist, wenn sie Gramund Schwermuth wird, wenn sie in Malancholieund in Zerrüttung der Sinne übergeht. — DieseNuancen sind in der Zeichnung der Clementine desRichardson unverbesserlich behandlet. Freylich mußsich der Leser über die Sphäre gemeiner Liebhaber hin-aussetzen können , und entweder einen Begriff vonjener feinern Schwärmercy, dem Quell aller grossen.Freuden und aller grossen Schmerzen, so wie allergrosse» Tugenden, haben; oder er muß nicht ohnealle Anlage dazu seyn ; und wehe dem, der diesesGepräge der Unsterblichkeitwie es Aoung nennt,in seiner Brust nicht an sich trägt. — Auf her. Schaubühne selbst hat daS Stück vielen Beyfall er-halten. Die starke Rührung, und au einigen StellenErschütterung des Gemüths beym blsffen Durchlesenfind Bürge, daß an jenem Bcysalft das Herz An-theil. gehabt hat- Züge, oft phantastische Züge,aber die glänzendsten, die. mächtigsten / dringet» auf