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Albrechts von Haller ... Tagebuch seiner Beobachtungen über Schriftsteller und über sich selbst : zur Karakteristik der Philosophie und Religion dieses Mannes
Entstehung
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und sehr oft nach Süden schief gesenkt gesehn, oft abersind sie Wasserpaß. Die Gänge, Metalle und Edel-steine werden hier betrachtet, und die Versteinerun-gen damit verbunden. In einem andern Abschnitteverzeichnet Hr. B. die berühmtesten Hölen; man siehtin denselben, und auch äusserlich auf dem Harze,Zeichen einer Zerstörung der schon gebauten Erde,und grosse Felsenstücke unordentlich auf einander ge-worfen. Die Alpen sind hingegen, wenige Stellenausgenommen, dichte Pfeiler. Die Quellen folgen.Herr B. glaubt, dieselben können doch nicht alle ausden Dünsten und dem Regen entstehen, weil -erRhein und Nhodan u. s. f. im Winter keinen Mangelan Wasser haben. Sie haben aber freylich Mangelund werden sehr niedrig, kleinere Waldströme gehnauch öfters ganz und gar aus. Die grossen auS denHolen der Gletscher kommenden Ströme behaltenetwas Wasser, weil in diesen Hölen die Wärme un-veränderlich ist, und allemal etwas vom Eise ab-tropfet; daß aber Dünste innert der Erde aufsteigen,wie Herr B. glaubt, bedarf eines gewissen Baues,und hat bey den dichten Alpen nicht Platz. Es schei-nen ausser Helvetien keine Wasser zn seyn, die nie-mals frieren, und auch andre Wasser vorm Frierenbewahren, ob sie wohl selbst kalt und angenehm zutrinken sind. Die Flüsse, sagt Herr B. haben nichteine ihrem Falle angemessene Schnelligkeit, und dieDonau scheint mehr Geschwindigkeit zu zeigen als dieHöhe der Hügel um Doneschingen mitgiebt. Wir