Von der Offenbarung; ihre innere Würdigkeit,die Natur der Zeugen derselben, und der Feinde,unter denen sie die Oberhand gewonnen hat, unddie das Zeugniß nicht hätten zur Kraft kommen las,sen, wenn es falsch gewesen wäre.
Von Paulo, und seinem der Liebe vor allen glän-zenden Vorzügen der ersten Christen gegebenen Vor,zuge. Von der Auferstehung Jesu, und derZusam-mcnstimmung aller Zeugnisse. Von dem Fleisse, dendie ersten Christin angewandt, die heil. Schrift ur-kundlich zss erhalten, und wider , die härtesten Dro-hungen zu bhwahrtli. Von dsry Gewichte der Zeug-nisse der Märtyrer, die nicht für. eine Meynung,sondern für die Wahrheit dessen gestorben sind, wassie gesehen hatten. Wie schwer es würde gewesenseyn, ohne die vollkommenste Ueberzeugung der Apo-stel , und die deutlichste Gewißheit der von ihnen aus-gedrückten Wunderktäfte, daß so viele Tausende ihreBegierden und Lüste verleugnet, und sich der Ver-folgung und dem Tode bloß gesetzt hätten. Widerden Einwurf, die Offenbarung seye nicht allgemein,und von der'Unmöglichkeit, daß alle Menschen gleicheGaben des Geistes und des Leibes von Gott empfan-gen könnten. Von der unbestimmten Meynung dermoralischen ^Nothwendigkeit. Daß Jesus die volUkommcnste Duldung und nicht die Verfolgung gelehrthabe- Geheimnisse müssen allemal übrig bleiben, sobald von Gott die Rede ist, und das ewig nothwen,^dige Daseyn Gottes ist selbst ein unbegreifliches Ge-