Willens verrichten; denn Hr. U. sieht die mit einemGehirne versehene Thiere als denkend, und die andernals gedankenlos an. Auch ohne Befehl, oder Mit-arbeitung der Seele, ziehen sich die Schlagadern zu-sammen , wo sie dergleichen thun, und eben so dasHerz, die Därme, der Magen, und selbst in den Ner-ven, die dem Willen unterworfen sind, können starkeReizungcn eben solche Bewegungen bewirken, wiesonst auf Befehl der Seele, oder auf, gewisse Vorstel-lungen hin entstehen. Durch die Knoten werden dieinnern sinnlichen Eindrücke zu Zeiten so unterbrochen,daß sie nicht bis zu gewissen mechanischen Maschiencnfortgehen; und auf die^ Weise wird verhindert, daßnicht auf jeden innern sinnlichen Eindruck alle Mus-keln in Bewegung gesetzt werden, die ihre Zweigevon dem erregten Nervenstamme empfangen. Hr.U- schreibt den äußerlich angebrachten Mitteln eineKraft zu, das Nasenbluten zu stillen, und dergl. Wiedie Seeleawirkungen durch Nervenwirkungen ersetztwerden können. Die Triebe der Thiere. Wider diezwey Seelen einiger Franzostn. Beym dritten Theilevon der thierischen Natur im Ganzen müssen wir nurkurz seyn. Von den Trieben der Thiere. Von der Er-zeugung , (wie der Hr. v. H.). Daß zwischen der Seeleder Mutter und der Frucht keine Harmonie seyn könne.Von den Mittelpunkten der thierischen Kräfte, dem Her-zen , dem Gehirne, endlich dem Zwerchfell, (nur höch-stens in vierfüßigen untz warmblütigen Thieren.)
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