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Albrechts von Haller ... Tagebuch seiner Beobachtungen über Schriftsteller und über sich selbst : zur Karakteristik der Philosophie und Religion dieses Mannes
Entstehung
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bigcn) eben so sehr erhaben, als er hingegen nie-,-riger als der witzige Mann sey. Vor zehn Jahrenhabe der Verfasser den Aberglauben zu Paris nochnicht herrschend gefunden, (herrscht er denn jetzt?)Von der Auferzichung. Der beste Unterricht sey das-jenige , was uns der Meister nicht lehre. Das Un-gefähr bestimme oft das Schicksal und die Geschick-lichkeit der Menschen, so sey Vaucanson ein Künstlerin der Mechanik worden, weil man ihn als ein Kindin ein Zimmer eingesperret habe, da nichts als eineUhr war. Der Handschuh des Hrn. von Malbö-rough (eine Fabel); cS war kein Wunder, daßAnna die Whigs verließ, sie war von Anbeginn denTorries zugethan; ein Wnnder.war es, daß die Whigssich so lange bey ihr erhalten konnten. Wider diekatholische Auferziehung: sie widerspreche sich.in allemselber; aber H. vermischt alle Augenblicke mit derrömischen Kirche die christliche, und beschwert dieLetztere mit Zulagen, die nur die Erste verdient. DieKirche/ sägt er, habe bey ihrem Anbeginn die Ge,meinschaft der Güter gelehrt, aber die Priester habensich diese Güter zugeeignet. (Gewiß nicht die Apostel,die diese Güter eigenen Helfern überliessen und sichvon ihrer Handarbeit nährten). Es sey unvernünf-tig, die Leidenschaften ausrotten zu wollen, die allerTugenden Quellen seyen. Der Widerspruch zwischenden Gesetzen und der Ehre , in Ansehung der Zwey-kämpft. Eben so fthrwiderspreche man sich,»wenn

man