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der Kette der Begebenheiten , nnd von der Begierdesich zu unterrichten. Ein jeder neuer Begriff sey bloßein Geschenk des Ungcfährs, so sey es auch/ wasman Genie nenne. Nichts sey dem Staate schädlicher,als den Ehrgeiz zu unterdrücken. Der besondere Ka-rakter des Menschen sey die Folge seiner ersten Ge-wohnheiten. Daß unter eben dem Himmel, ebendas Volk nach den Umständen der Regierung sich sel-ber unähnlich werde. Die heutigen Dritten seyenvortrefiiche Männer. Unter der K. Elisabeth seyensie unbarmherzig, sklavisch, abergläubisch, ohne Künsteund Industrie gewesen. (Unter eben der Königin,deren Seemänner und Minister die besten ihrer Artwaren; unter welcher Shakespear, Spencer, Sidneyund so viel andere grosse Männer lebten). Lang inden Ketten eines Despoten gehalten, werde der heftigsteMensch gezähmt, und folglich seyen Tugend und La-ster die Folgen der Umstände. Eine hieher nichtgehörende Klage, über die Neider und die Kritik. DieGerechtigkeit entstehe aus den Gesetzen, ohne dieselbewäre keine. (Ein blosses Wortspiel; die Gesetze selbersind Aussprüche der Begriffe, die alle Menschen sichvon der Gerechtigkeit machen, und es ist völlig un.wahr, daß freye Barbaren nichts als die Stärke übersich erkennen). In allen Arten der Regierung seydas einzige Triebrad der Gemüther die Begierde zurGewalt. Wider den Montesquieu. Die Lugend seynicht her Grundtrieb in den Republiken, noch die