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Albrechts von Haller ... Tagebuch seiner Beobachtungen über Schriftsteller und über sich selbst : zur Karakteristik der Philosophie und Religion dieses Mannes
Entstehung
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ncr verfolgt/ (das that er wirklich nicht, sein In-terim bezeugt es). Wider die geistliche Intoleranz;heftig, wie man es denn wohl erwartet; Jesus habesie nicht befohlen, und kein Feuer auf die Samariterwollen fallen lassen. Ein in groben Ausdrücken ver-faßter Ausfall über die vcrmeyntcn Verfolger desRousseau. Wider die Polnische Geistlichkeit, die sichals verfolget ansieht, wenn sie nicht verfolgen darf.Auf die Intoleranz der Geistlichen gründe sich ihreGrösse. Eine merkwürdige Stelle, worinn H. zuerstsagt, nur eine intolerante Religion sey von der Dul-dung auszuschließen, und dann die Protestanten warnt,die Religionsänderung ihrer Fürsten als den Wegzur Verfolgung anzusehen. Ein Priester werde frey-lich noch in Preussen die Duldung lehren , aber inFrankreich schon als eine Ketzcrcy verschreycn. Wieaus dem einzigen Grundtricbe der Empfindlichkeitalle Leidenschaften entstehen. Von der grausamenBegegnung, die M. de la Chalotais wegen einigerstutzigen Ausdrücke gelitten habe. Von den Grau-samkeiten , die von den Katholiken wider die Wal-denftr verübt worden. Für die Protestanten: sie ha-ben die Fürsten nicht bekriegt, sie seyen von ihnenermordet und bekriegt worden.

Der zweyte Band des dem Hrn. Helvetius zu-geschriebenen Werks äs I'komme , äe les kgcultss in-tellectuelics L äs ton cllucsüon ist von 756 S. Zu-erst behauptet Hr. H. wider den bekannten Bürgervon Genf, die Ungleichheit des Witzes sey von der