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-er Prachtwaaren, die es aus Indien zog, und diees mit seinem Silber erkaufen mußte.) Ein andererAusfall auf die Engländer; sie seyen aufgeheitert,ßyen aber in der Sirtenlehre und der Politik nichtso gründlich , als sie fcyn sollten, die Franzosen gra-ben tiefer, eben die unwissenden, der despotischenGewalt unterworfenen Franzosen, dieH. anderwärtsnicht gering genug machen kann. Die Herrschaft derPracht erkenne man an den reichen Waaren, und aneben denselben die Ungleichheit in dem Vermögender Bürger. Wider die Religion, sie thue keine Wir-kung auf die Sitten der Völker; hier, wie anders-wo verwirrt H. die römische Religion mit der Reli-gion überhaupt. Man sehe wenige Titus, Trojanenund Antoninen mehr. (Wir hingegen glauben, diemeisten christlichen Könige herrschen mild, gerecht undund menschcnliebend, man kann aber sie nicht gegenUngeheuer vergleichen, wie man bey den Römern that.Wir können keinen dieser Kayftr, der den, Alfredgleich gekommen sey.) Die Religion sey nicht Tu-gend; sie, die die reineste Tugend mit den dringendstenGründen von den Menschen fordert. Alle Religionenhaben die Fackeln der Intoleranz angezündet (einewahre Verleumdung.) Die Geistlichkeit sey der ge.setzgebenden Macht wesentlich entgegen (immer inder Römischen Kirche allein) von ihr kommen diekanonischen Rechte, (sie kommen vom römischen Hofe.)Die Religion lehre entweder was die natürlichenGesetze, und sey also übcrflüßig, oder etwas anderes