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Albrechts von Haller ... Tagebuch seiner Beobachtungen über Schriftsteller und über sich selbst : zur Karakteristik der Philosophie und Religion dieses Mannes
Entstehung
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thum anpreiset; er rühmt nemlich den la Peyronie,daß er durch die Ausschliessung den Sitz der Seeleim grossen Hirnbalken festgesetzet habe. Die Analo-gie. Die allgemeinen Gesetze. Hat in der Thatder gute Cvmmerson zwanzig tausend neue Gewächseentdeckt? Wie man sich zu hüten habe/ aus einzel-nen Wahrnehmungen nicht allzu allgemeine Schlüssezu machen. Hier verfällt Hr. S. auf einen Abweg ;er will denjenigen nicht für einen Wahrnchmer er-kennen / der einen einzigen Körper genau beobachtethabe. Man müsse die einzelnen Fälle in Gattungenvereinigen / und die allgemeinen Gesetze aus den ein-zelnen Wahrnehmungen zusammentragen. Diesesist ein Nutzen der Wahrnehmung, nicht aber dasWesen. Eine Schutzschrift für die Hypothesen; New-ton habe sich derselben nicht enthalten. Die Kenn-zeichen einer guten Hypothese. Halley wird sehr ge-rühmt, wegen des entdeckten Ursprungs der Quellen.Die Wahrscheinlichkeit einer Hypothese sey wie dieZahl der Phänomenen, die durch dieselbe erklärtwerden. Die analytische Lebrart (die analytischenBejahungen müssen bloß die Sammlungen einzelnerWahrnehmungen, oder doch die allerunmittelbarstenFolgen derselben seyn). Allerley Mittel, Wahruch- ^münzen zu machen, darunter die Reisen; wiewohldie meisten Reisenden keinen Glauben verdienen. End-lich der grosse Einfluß, den die Wahrnehmungen aufdie Wissenschaften und auf die Künste haben, die