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nicht gewachsen, und vor dem Diomcdes flüchtig, ge-gen den Achilles aber niederträchtig feig. Wennder Grieche verlieren , wenn ein Patrokius umkom-men soll, so müssen die Götter in Bewegung seyn,und den Trojanern zu einiger Gleichheit helfen. Hier-durch wird Achilles minder unentbehrlich, und ohneihn würden die Trojaner unten gelegen seyn, wenndie Götter sich nicht mehr in den Streit gemengt hät-ten). Wenn die Kraft der schönen Künste in ver-führerische Hände kommt, so werde sie zum Gifte,leite den Menschen ins Verderben, in die noch völli-gere Ergebenheit in ohnedem allzu starke Triebe. Grie-chenland scheine seine schönen Künste von den Ioniemund diese von den Chaldaern, Großgriechenland abervon den Heturiern erhalten zu haben. Kayser Hen-richs VI. Siegel, das Hr. S. in Hervorden gesehenhat, sey so schön geschnitten, als ein Stein unter denersten Cäsarn. Zu Stettin hatten die Wenden vor-trefliches Schnitzwerk in einem Tempel angebracht.Die Grossen der Welt brauchen die schönen Künstebloß znm Staate und zur Ueppigkeit. Schon Athenhat seine allzu starke Liebe zu dem Ergötzenden ge-misbraucht, und die Mittel zur Erhaltung des Staa-tes den Schauspielen geheiligt. Wir seyen von den Altenin den schönen Künsten nicht zu weit entfernt, und über.treffen sie in einigen Absichten. Das wahre Komischeund Lächerliche ist schwer, und in Deutschland selten,Daß ein Lehrgedicht aScrdmgs eben so wohl Poesie