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auf, der sich vor ihm verbarg; er gewann ihn aberbald, schrieb ihm aufs liebreichste und verständigsteseine künftige Lebensart und die Mittel vor, vom La-ster sich frey zumachen, mißrietst ihm das Klosterleben,und verlaß: ihn geveyrathet. Der Herausgeber hatziemlich undienlich diese Briefe zerstreut, die zusam-men gehört hätten. Ein Aufsatz, den der gute G.für einen Ordensbruder gemacht hat, und den dieserfür die fcinigen aufgehoben hat. Des Verfassers vor-zügliche Liebe für die leichten, frivolen Franzofen, wieer sie heißt. Seine Ehrerbietung für die Religion, diebeständig bey ihm zugenommen hat, nachdem sie in45 Jahren sein Hauptgeschäft gewesen war. Aller,dings sey Gerfon, ein Abt von Vercelli, der Verfasserder Nachahmung I. C. Zwey wichtige Briefe an denGrafen Algarotti, dessen Ernst im Christenthume un-serm G- nicht erwiesen vorkömmt. Seine herzhafteEmpfehlung eines in Ungnade gefallenen Bedientendes Cardinal Ministers Valenti, an den erzürntenHerrn. Die Freygeister. Die Hässer der Möncheempfange er mit gedoppelter Liebe. Freymüthig sagter dem Kardinal Quirini, sein Brief an die protestan-tischen Geistlichen sey etwas trocken. Wider die Ver-mächtnisse an die Klöster; die Familie sollte allemalden Vorzug haben. Einige gute Ermahnungen anden Journalisten Lami; nicht überhaupt ein Werkschwach oder irrig zu nennen, sondern allemal Pro-ben beyzulegen u. s. f. Eine kluge Ermahnung aneine wie sie glaubte, fromme Dame, die aber dabey