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zu werden, als wodurch diese Nation zu allererst dieGeistlichkeit in ihre Schranke» setzten, und ihnen dieMacht abgeschnitten, vor ihre geistliche Gerichte jemandzu laden. l>?66. S. 75o.ilXVII. In der Geschichte von Italien sagt Demna:„ Die grosse Macht der Geistlichen entstund zu Theo-derichs Zeiten, aus den guten Diensten, die die Bi-schöffe dem Volke als Gesandte und Friedensräthe undals mildthäthigeBeschützer der Armen leisteten.,, Wiraber glauben die wahre Ursache der Grösse des Bi-schoffs zu Nom sey wohl diese: daß weder die gothi-schen Könige zu Rom Lohnten, noch die Longobardi,scheu Rom wirklich einnahmen, so daß diese Hauotstadtnach und nach eine eigene Stadt unter der Leitung desBischoffs wurde. 51771. S. zys-Il
II.
Ueber natürliche Merkwürdigkeiten.
I. ^as Verdienst des Naturkündigers nicht schätzen',heißt alle die Vortheile verachten, dir wir von dergenauern Einsicht in den Bau der natürlichen Dingegemessen. Was wüßten wir von der Kette der Wesen,wenn nicht die Kenntniß der Insekten und der Kräuteruns die Ringe derselben an einander gehängt hätte ?Was war die Philosophie ohne die Schüler der Naturanders als eine schwatzhafte, verworrene und unnützeUnwissenheit. (1748' S. 427.)
V.Die