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-rücke? Mischen welchen allerdings zuweilen etwas un-verbesserlich schönes hervorschimmert; und es ist eineAnmerkung zur Geschichte des menschlichen Verstandes,-daß zur nemüchen Zeit die Itaüäner ihre besten Schau-spieler und Dichter , die Engelländer die helle Mor-genröthe des Shakespcars, und Frankreich die elcn-dcusten D-'chwr besessen hat. 176;. S. nr6Z
XiV. Man findet genug Spuren, wie wenigMontesquieu mit seinem Vatcrlande zufrieden seynkonnte. Man zwang ihn einen Abschnitt seines Liprk6s Loix zu unterdrücken, worinn er zeigte, die Würdeeines Scattdalters sey für die vereinigten Niederlandenöthig. 1^,767. S- yyyZ
XV. Cäsar Voegia das Ungeheuer, übertrafan Grausamkeit, au Frechheit seiner Lüfte und an Treu-losigkeit den Nero sehr weit; und es ist ein unwider-legbarer Beweis des bösen Herzens des Machiavels,daß er dieses Scheusal zum Muster eines guten Für-sten wählte. si76Z. S. ;88ft
XVI. Des Petrarca einund zwanzig jährige Liebefür die schöne Laura, war vermuthlich nur auf ihrerSeite Platonisch. Der Dichter rühmt ihre unverlezteKeuschheit, die er mehrmals angefochten zu haben ge-stehet , und seine zweyte Liebe für eine Fräulein Bcc-cari endigte die Geburt ei ner Tochter, die des Dich-ters Erbin wurde. — — sl.768- S- ;88-H
XVII. An volmire fühlt man doch immer denVorzug unsrer Zeiten über die unwissenden, unphilo-sophischen Zeiten des Corneille. Die mehrere Kenntniß