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Albrechts von Haller ... Tagebuch seiner Beobachtungen über Schriftsteller und über sich selbst : zur Karakteristik der Philosophie und Religion dieses Mannes
Entstehung
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ten. Diese schädlichen Früchte des Aberglaubenswaren die erste Quelle der Wappen. Frankreich selbsthat die Lilie zuerst unter Ludwig dem Jungen geführt

<i7?§. S. 9;?.).-Das Beste was die unsin-

nigcn Kreuzzüge thaten, war die Befreyung dervielen Leibeigenen.

VI. Man weiß/ daß unter den vielen Revolu-tionen der Staaten, die Fakultäten vieles gelitten;die medizinische ausgenommen, welche man niemalshat entbehren können. (174;- S. 4.)

VII. Bald würden wir uns überreden / es seyunmöglich unter der französischen Nation einen Ge-schichtschreiber zu finden / der sich erinnern könnte,daß er der Diener der Wahrheit und nicht der Na-tion seye. (1768. S- 1279.)

VIII. Freydenkercy lößt alle Bande der mensch-lichen Gesellschaft auf, weil sie Eyde und Verbin-dungen entkräftet. (176z. S. 741.)

IX. Allerdings zehrt die Seele den Leib aus.

Swift war mager so lana ihn die Ehrsucht und man-cherley Gram plagte. Als er aber den Verstand ver-lohrcn hakte, und wie ein Kind ward, so wurde erfett. c 1749. S. 976.) ?

X. D'AIemberr wagt einen heftigen Ausfall aufdie Arzneywissmscdaft, und es macht seinem philoso-ptischen Geiste keine Ehre. Er sollte sich erinnern,wie mele Tausende in hitzige» Krankheiten durch dieseWissenschaft gerettet worden find; und wie in der»