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Albrechts von Haller ... Tagebuch seiner Beobachtungen über Schriftsteller und über sich selbst : zur Karakteristik der Philosophie und Religion dieses Mannes
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Thlr. Land ein einziger Baurenhof und nur eine Fa-milie ist. (i76;.S.r;7)

III. Die künstlich gewässerten Wiesen sind in Hel.vetien das schätzbarste Grundstück; sie übertreffen denAckerbau am Werthe sehr viel, und geben den Wein-bergen nichts nach. (176g. S. 178.

IV. Die Republik Bern ist eigentlich reich und inHelvetien die reichste, weil sie bisher noch eingeschränkteAusgaben gehabt hat, Das Volk ist reich, theils wirk-lich , wegen den Manufakturen der Leinwand, dergemahlten baumwollenen Tücher, der Ausfuhre derKäse, ( die in sehr hohen Preise stehen) und des Vie-hes. Die Stadt ist ziemlich reich, weil alle Jahre dieAemter in die patrizischen Familien bey zwcymal hun-dert tausend Thaler werfen. Aller dieser Reichthumist aber mittelmässig und eher ein Wohlstand.

(1772. S. 27;.)

V. Helvetien hat zwar einige gute besondere Land-

karten , von Zürich, Neufchatel, dem Genstschen,dem Baslischen (jetzt das Pays de Vaud von Mallel)aber von den meisten Kantonen und folglich von ganzHelvetien keine erträgliche Landkarte. Selbst desvs I/Isle schöne Karte ist eine Kopie , der nach andernkopierten Scheuchzerischen, die bey einigen eigenenguten Gegenden überhaupt doch unrichtig ist. (i? 7 r.S. 520.) ., ' , .

VI. In Helvetien hat Bern allein, und in seinemLande das Gouvernement Aelen, den Vorzug Salh-

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