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ben vorzuziehen. Man muß keine Strasse steiler wer-de»! lassen, als einen Zoll im Schuh. (-762. S. s;;-)
VIII. Mehrere Gelehrte stimmen fast in die nichtunwahrscheinliche Sage ein / die Gegenden die den ho-hen Gebirgen am nächsten sind / werden kälter; dieum Luzern ehemals zahlreichen Weinberge hat mannach und nach wegen der unsicher» Witterung verlassenmüssen. Daß der Schnee und das E»ß überhaupt aufden Alpen zunimmt/ ist unwidersprechlich. Da kleinein den Akten nahmhaft gemachte Dörfer und gang-bare Straßen / vom Ewigen Schnee fo bedeckt sind,das man keine Spur und fast keine Stelle findet,wo sie haben Platz finden können. (1767. S- 7;4.)
IX. Der Karakter der Schweizer scheint die Leb-haftigkeit des Südländers mit dem Ernste des Nord-länders zu vereinigen. (»764. S. 94».)