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Anhang.
Ueber dir praktischen Folgen des Unglaubens.*^
Ä?an müßte weder Gott noch die Menschen lieben,wenn man sich nicht über die unselige Wirkung betrü-ben sollte, die die Freygeisterey in den Ländern ge-habt hat, wo sie überhandnimmt. Ein Ghaftsbury,ein D ryle mag die theoretische Atheistcrey beschönigen,sie mögen eine Gesellschaft von Gottesleugnern so tu-gendhaft abmalen als sie wollen; die lebhaftesten Far-ben können ihrem Gemälde eine Schönheit, aber keineÄhnlichkeit geben. Erfahrung und Vernunft stimmenhier zusammen, und wir wollen ihre vereinigten Be-weise kürzlich vortragen. Was ich zu sagen habe,ist tausendmal dem Wesen nach gesagt worden; aberdie Ursachen es zu wiederholen, werden täglich stärker.
Der Mensch handelt nach Absichten, er sucht seinGlük, und folgt ihm auf dem Wege, den ihm seine
Erkennt-
*) Aus des Hm. von Halters Vorrede zu dem Buche:Prüfung der Sekte die an allem zweifelt. (1750)Herr v. Halter entwickelt darin« seine Grundsätze dieer in Ncligionsfrchen sich schon frühe gemacht, undbis an seinen Tod in allen seinen Schriften verthei-diget hat. Und auch sein Beyspiel als Bürger undLhrist, hoffe ich, sey unbescholten:
H.