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XVIII. Jahrhundert, Mitte.
Friedrich dcr Große (1712—1786), FraiWis Marie Arouet de Voltaire (1KS4-
Französische Richtung.
1778).
Friedrich der Große.
Gemalt von Pesne, gestochen von I. G. Wille. Verkleinerter Ausschnitt.Nach dem Exemplare der k. k. Familienfideicommiß-Bibliothek in Wien.
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Friedrich der Große, geb. 24. Januar 1712 zu Berlin, regierte seit31. Mai 1740; gest. 17. August 1786 zu Sanssouci. — Trotz seiner Abneigunggegen deutsche Sprache und Litteratur, trotz seiner Abhandlung „vo 1a litteratursktlleurauäo" (1780), trotzdem er die deutsche Sprache so mangelhaft schrieb, trotzseines Voltaire, gebührt dem großen Könige sein Platz zwischen den Männern unsererdeutschen Nationallitteratur. Es sei nur Goethes Wort angeführt: „Der erste wahreund eigentlich höhere Lebensgehalt kam durch Friedrich den Großen in die deutschePoesie."
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Fran^ois Marie Arouet de Voltaire.
Kupferstich von Demautort nach Aquarellbild von de la Tour 1731.
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Eigenhändiger deutscher Brief Friedrichsdes Großen an den Generallieutenant vonWinterfeld vom 26. Juni 1757, 8 Tage nachder unglücklichen Schlacht bei Collin.
Original im geheimen Staatsarchive in Berlin.
20. Februar 1694 zu Chatenay bei Sceaux, gest. 30. Mai1778 zu Fernay. 1750—1753 war er persönlich bei Fried-rich dem Großen in Sanssouci.
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Eigenhändiges Gedicht Voltaires an Friedrich den Großen 1740.
Original im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg.