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XVIII. Jahrhundert, zweite Hälfte. ' Der Göttinger Dichterbund (der Hain).
Christian Graf zn Stolberg-Stolberg (1748—1821), Friedrich Leopold Graf zu Stolberg-Stolberg (1750—1819).
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Friedrich Leopold Graf zu Stolberg-Stolbergaus späterer Zeit.
Nc.ch dcm Gemälde von I. C. Rü'.cklccke gestochen von I. G. von Müller. — Gering verkleinerterAusschnitt noch dcm Exemplare des Germanischen Museums in Nürnberg.
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Jugendbild von Christian Graf zu Stolberg-Stolberg.
Handzeichnung in Lavaters Sammlung in der k. k. Familienfideicommiß-Bibliothek zuWien. — Hier zum ersten Male veröffentlicht.
Anfang der Ode Friedrich Leopold Graf von Stolbergs„Mein Vaterland".
Original im Besitze der Verlagshandlung.
Friedrich Leopold Graf zuStolberg-Stolberg, geb. 7. No-vember 1750 zu Bramstedt bei Sege-berg in Schleswig-Holstein, studierte inGöttingen, dort Mitglied des „Hains",1791 fürstbifchöflich Lübeckifcher Re-gierungspräsident zu Entin, konvertierte1800 zum Katholizismus, starb auffeinem Gute Sondermühlen bei Osna-brück, 5. Dezember 1819. — Unterfeinen Gedichten sind die vaterlän-dischen Oden von bleibendem Wert.—Übersetzer aus Aeschylos, Plato,Homer, Ofsian.
Christian Graf zu Stolberg-Stolberg, geb. 15. Oktober 1748in Hamburg, starb als dänischer Ge-heimer Konferenzrath, Kammerherr undLandrath auf seinem Gut Windebye beiEckernförde, 18. Januar 1821. SeineGedichte und Übersetzungen wenigerbedeutend als die seines Bruders.
Friedrich Leopold Graf zu Stolberg-Stolberg.
Jugendbild nach einer Handzeichnuug in der Lavaterschen Sammlung auf der k. k.Familienfideicommiß-Bibliothek in Wien. -- Ausschnitt. — Hier zum ersten Maleveröffentlicht.