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1. Der Stil. 86
2. Der Geschmack . . . '.87
Das Klassische (Vollschöne).88
Das Romantische.88
Das Naive.^.89
3. Das Schaffen des Schönen.9V
ß 24. Gegensätze des Schönen.90
1. Das'Häßliche. 90
2. Das Furchtbare.9l
3. Das Grausige.91
tz 25. Erscheinungssormen des Schönen.92
1. Das Lachbare.92
2. Das Reizende (Anmutige). 92
3. Das Erhabene und seine Unterarten.93
a. Das Feierliche und Majestätische..95
d. Das Pathetische.97
o. Das Prächtige.98
ä. Das Edle und Würdevolle .99
s. Das Wunderbare. 99
1. Das Tragische.100
4. Das Komische. 102
a. als Naives.103
t>. als Groteskes.103
v. als Witz mit den Formen .103
«. Wortwitz.104
L. Sachwitz.104
Klangwitz.104
4. Bildlicher Witz.104
r. Ironie und Sarkasmus.104
ä. als Humor.105
' s. Das Komische in der Posse.106
k. Das Niedrigkomische.106
§. Das Komische in anderen Künsten.106
Die poetische Sprache.
H 26. Anforderungen des Schönen an poetische Sprache und poetischen Stil 107
1. Ordnung, Treue, Vollständigkeit, Kürze.107
2. Bestimmtheit, Deutlichkeit, Klarheit des Begriffs.108
3. Natürlichkeit.108
4. Mannigfaltigkeit und Einheit. Symmetrie ....... 109
5. Neuheit.- . . - . 110
6. Ästhetische Farbengebung.111
7. Reinheit.111
a. Barbarismus.111
b. Archaismus.112
o. Provinzialismus.113
<1. Neologismus (Fremdwörter rc.).113
tz 27. Das Schöne bei Bildung und Gebrauch der Wörter.116
H 28. Das Schöne in der Lautmalerei. Klangschönheit.119
ß 29. Das dichterisch Unschöne.. . 130
1. Hiatus.130
2. Elision.133
3. Ausammenziehungen. 135
4. Dichterisch unschöne Vokalhäufungen und unpoetische Elemente . 135