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In manchen Takten des AccentverseS können drei nnd mehr Thesen ein-treten, die sodann rasch (gewissermaßen in einem Zeitteil) gelesen werdenmüssen, damit nicht die zweite oder dritte dieser Senkungen den Ton erhalte.Man eilt eben nur von Hebung zu Hebung, z. B.:
a. Mir graust es, wenn ich sein Antlitz sehe,
Der Mond j zeigt mir j mei-ne ei
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ge-ne Gestalt.
(Heine.)
k. Bestellt es an jeder
Schwelle, wo ein Lebendiger wohnt.
(Schiller, Braut von Messina.)
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e. Sie ej.
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ken, und be-zäh
len nicht gern.
(Goethes Epiphanias.)
ä. Ich lie-be dich, nnch reizt dei-ne schö-ne Ge-stalt.
(Goethe.)
e. Plät ^ scherten mit den Schwel ^ sen lind Plan ! derten geschwä l tzlg.
(W. Jordan.)
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t. Die ver-gül ! de-te Trompe ^ te rc.Vor Schnee > flocken sie zu ! schützen., s
(Scheffel.)
8- So streift ! er-tt-berden Wie > sengrund rc.
(Adolf Stöbers Grab zu Würzburg.)
2. Beim Accentvers herrscht nichts weniger als Regellosigkeit. Er trägtvielmehr den logischen Gesetzen wie den Vorschriften der Symmetrie, des Wohl-lauts und des ästhetisch Schönen vollste Rechnung.
Große Dichter lassen sich nicht durchweg und allenthalben in die Scha-blone bannen; sie durchbrechen sie, wo der Geist des Wortes es erheischt, umdiesen zum Ausdruck zu bringen.