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Ich sah's, da er zerrann! Sein grauerBart
Floß silberweiß zur breiten Brust herab,Und sein Gesicht umspielt' ein milderGlanz. —
Um seinenScheitel schlang ein Eichkranz sich,Und eine Harfe dröhnt' in seiner Hand! —Seht, wie der Stamm erbebt! Die Zweigefaßt
Ein Sturm, und nirgends regt sich sonstdie Luft —
Stimme aus der Eiche,
indem der erste Schlag in die Rinde geschieht.
Zwei Barden deckt nun dieser Eiche Laub!Einige.
Hört! hört, der Boden spricht!
Andre.
's tönt in den Wipfeln,Wie Geisterlaut, wie Windesharmonie!
Wunderbar liebliche Musii, die sich bald mitGesang verschmilzt.
Eine Stimme von oben.
Höret auf um mich zu klagen;
Wißt, ein lichtes KreuzpanierGab der Herr der Sterne mir,
Euch's im Streit voranzutragen!
Chor von oben.
Es flammet, wie Sonnen, das heiligeZeichen;
Zweiter Krieger.
Er zerrann
In Luft, sowie des Mondes Licht er-schien! —
Dritter Krieger.
Ich sah's, da er verschwand: sein grauerBart
Floß silberhell zur breiten Brust herab,Und sein Gesicht umfloß ein milder Glanz.
Zweiter Krieger.
Um seinen Scheitel schlang ein Eichkranz sich,Und eine Harfe dröhnt' in seiner Hand.
Erster Krieger.
Seht, wie der Stamm erbebt! Die Zweigefaßt
Ein Sturm, und nirgends regt sich sonstdie Luft.
Stimme aus der Eiche.
Zwei Barden deckt nun dieser Eiche Laub!
Ztveiter Krieger.
Hört! hört! der Boden spricht!
Dritter Krieger.
Und in der HöhTönt Geisterlaut, wie Äolsharsenton.
Wunderbar liebliche Musik. Alle Krieger,malerisch gruppiert, blicken in die Höhe undbleiben unberiindert in derselben Stellung.
Eine Stimme von oben.
Höret auf um mich zu klagen;
Wißt, ein lichtes KreuzpanierGab der Herr der Sterne mir,
Euch's im Streit voranzutragen.
Chor von oben.
Es flammet, wie Sonnen, das heiligeZeichen,