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durch Einfügung des Wortes Volk und Streichung von nur. Dort hättevielleicht in der Arsis bleiben sollen.
1). Da unter Prinzen meist die jüngeren Glieder eines Herrscherhauseszu verstehen sind, fügt er das Wort Fürst ein, um die Macht und den Grunddes Ruhmes anschaulicher zu machen und das im Original fehlende Attributivgroße zu rechtfertigen.
6. Die dritte Strophe bereitet größere Schwierigkeiten. Der Übersetzerentwirft erst eine möglichst treue Übertragung.
1. Dritte Strophe. (Erste Übersetzung Freiligraths.)
Also ist es mit den Dichtern,
Seinen lobt sich jedes Land,
Camaralzaman nimmt Ruhm ein.
Wo Badoura unbekannt.
Um das inhaltlich vollwichtige Wort Badoura in die Reimstelle zu be-kommen, ändert der Übersetzer Land in Flur um. — Zur Beseitigung desfarblosen Bildes „nimmt Ruhm an" macht er sich eine ganze Reihe vonVorschlägen, die um so bequemer sind, als die Zeile keinen Reim verlangt.Es entsteht nun folgende Neubearbeitung:
2. Dritte Strophe. (Neubearbeitung Freiligraths.)
geht es den Poeten:
Also (ist es mit den Dichtern:)
Ihren lobt sich jede Flur.
(Seinen lobt sich jedes Land)
(trägt Kränze) (herrscht glorreich) (ist ruhmreich)(streicht Ruhm ein,) hat Namen
CamarLlzamLn (nimmt Ruhm ein)
kein Mensch kennt den Badour.
Wo (Badoura unbekannt.)
U. Reinschrift der Übersetzung des ganzen Gedichts.
Als MazLrvan, jener Zaubrer,Westwärts durch Cathay sich schlug:Nur das Lob Badoura's hört' erÜberall auf seinem Zug.
Doch das Loben, immer schwächer,Schwieg zuletzt in Khaledän;
Alles Volk dort pries den großenFürsten Camarälzamän.
Also geht es den Poeten;
Ihren lobt sich jede Flur;Camaralzaman hat Namen,
Wo kein Mensch kennt den Badour.
Schlußkritik. Eine Vergleichung der ersten Übertragung mit der end-gültigen Übersetzung läßt das Ringen des Dichter-Übersetzers mit dem Wort-