Izr
jhetischen Wirkung zu machen^ die ein so schlüpfri-ger Anblick auf die meinigen hatte, oder ihr dieWünsche zu verbergen, die er in mir rege mach,te ^). Das Mädchen, die ein überaus schnippi-sches und brch/erisches kleines Ding war, erwieder-te mir gleich im nehmlichen Tone; junger Herr,wenn du klug bist und dein Leben liebst, so ratheich dir, meinem Feuer nicht zu nahe zu kommen:tch will dich ehrlich und redlich gewarnt haben!Denn, du wagst mehr als du vielleicht glaubst.Es braucht nur einen Augenblick, so würdest du-ich so übel verbrannt haben, daß dich kein andrerMensch wieder heilen könnte, als ich allein; derGott der Aerzte selbst würde dir nicht helfen kön-nen; und was noch das wunderbarste ist, ich wär,-e dich immer noch kranker machen, und du wür-dest die Schmerzen der Heilung mit so vielem Ver-gnügen aushalten, daß du dich sogar mit Steinenvon der Quelle einer so süßen Pein nicht wegjagenließest. — Du lachst noch ? Aber dn irrst dich sehr,junger Herr, wenn du mich nur für eine gewöhn-liche Köchin anstehst. Ich weiß nicht bloß derglei-chen gemeine schlechte Speisen zuzurichten, wie die-se hier; auch in der Kunst, das vornehmste undschönste Wildpret, den Mann, zu schlachten, ab-zuziehen, zu zerstücken und weich zu kochen, binich , wie du mich hier siehst, eine Meisterin; undbesonders mache ich mir gern mit ihren Eingewei-den und Herzen zu schaffen, — Alles, was du da
Hier ist die erste Stelle, wo der Esel ein we-nig gestutzt werden mußte.