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bläut mit seinem Knrttel, unbekümmert wo er hintrifft, so erbärmlich auf mich zu, als ob er miralle Knochen zu Brey schlagen wolle. Eine so grau-same Behandlung erschöpfte endlich meine Geduld,und ich versetzte ihm mit beyden Hinterhufen eine»so derben Schlag, daß er der Länge nach in seinenKohl hineinfiel. Nach dieser Heldenthat floh ich invollem Galopp den Bergen zu: aber der Gärtnerschrie, man sollte die Hunde auf mich lvß lassen,deren eine gute Anzahl auf dem Hofe war, so großund stark, daß sie es mit Bären aufnehmen konn-ten. Da sie mich nun, wenn sie mich ergriffen här-ten, unfehlbar in Stücken zerrissen haben würden,machte ich eine kleine Seitenwendung , beschloß, demweisen Sprichwort gemäß, lieber umzukehren, alsübel zu laufen, und kam wieder in den Hof zurück»Sogleich wurden auch die Hunde, die man aufmichloßgelassen hatte, wieder zurückgerufen und an dieKette gelegt; mich aber prügelten sie tüchtig ab,und hörten nicht eher auf, bis ich vor Schmerzalles was ich gefressen hatte wieder von mir gab.
Wie es nun Zeit war, sich wieder auf den Wegzu machen, luden sie mir das meiste und schwerstevon den gestohlnen Sachen auf. Die vielen Schlage,die ich bekam, und die übermäßige Last, die ich tra-gen mußte, wiewohl der rauhe Weg mir die Hufebeynahe abrieb, brachten mich endlich zur Ver-zweiflung. Ich beschloß auf dem Wege hinzufallenund nicht wieder aufzustehen, wenn sie mich auchtodt schlagen sollten. Dieser kluge Einfall, hoffteich, sollte eine glückliche Veränderung in meinemSchicksale bewirken; denn ich zweifelte nicht, meine