_Geistliche Oden oder Lieder. 13
Der hat sein unvergänglich HeylrWas will ich mehr? Der HErr mein Theil.
VIÜ.
Über die Wörter
Als die Traurigen, aber allzeit stöllch.
Mol. IEsus merne Zuversicht.
.^Rönt der Ausgang die Geduld^ Bricht die Hoffnung endlich Rosen;
So gedenck ich stets der HuldMeines GOrres kiebzukosen:
Ob sein Trost gleich offt verziehtUnd das Glücke langsam blüht.
Christen sind darzu versehn,
Daß sie sich im Warten üben,
Und auch unter Creuh und FlehnDie getreue Prüfung lieben,
Die nach mancher finstern NachtIhren Morgen Heller macht.
6 eht man doch nach CanaanErst durch Umschweiff ;UM Vergnügen;
Wer mit Großmuch streiten kau,
Wird ttrit größrer Ehre siegen,
Und zum Tempel süssec RuhGeht man stets gerade zu.
Vor dem Winter blüht kein May,
Ohne Kummer keine Freude;,
Die Gelassenheit macht frey,
Und erquickt uns nach dem Leide,
Wie der Regen und der WestDürre Saaten wachsen laßt.
Seele! schweig und murre nicht»
Wie die Völcker in der Wüsten, .
B Die