Geistliche Oden oder Lieder.
Der Heiland lehrt hiermit fein Volch»Das Wort nicht nur zu fassen zDenn dch will nicht allem das Ohr,
Es fordert Thun und Lassen»
Wer Chrstlich glaubt un>- heydnisch MGDer schimpffl des Höchsten Lehren,
Und wird das, was der Mund erbaut-Durch böft Frucht zerstören
Des Gurrn soll man vor der WeltSich nun und niemahls schämen-Es kau sich mancher unverhofftEin selig Beyspiel nehmen r
Das Leben- zeigt den Cbristen ö%
Der, was er thut und dmckct-So >nsa-?mein als öffentlichZu GOreer Ehre KnÄet.
XVM.
Am Tage der Enthauptung Johannis
des Täuffers.
Evanget. lvrartki.xiv.
Text.
^Erodes zog des Bruders WeibAus Geilheit m di- Seite,
Johannes aber, dessen MundDie Wahrheit nirgends schritte,
«Derwarff ihm frey und ms Gesicht$>'«£> einem guten TriebeDie hier mir der HerodiasGeschloßne Buhier, Liebe.
Der Wer.Fürst hörte sich zum Zsn»
Ein Ach Grfttze schärffen-