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Weltliche Oden oder Lieder.
Komm eil auf unsre Zeiten loß!
Komm, komm aus Carls geweihten Lenden!
Es halt sich Asien gefaßt,
Dir ehstens, angenehmer Gast!
Sein reiches Erb-Land zu zuwenden.
Was zieht sich vor ein Vorhang weg?
Ich seh den Schauplatz spater Zeiten rDort hör' ich einen Scanderbeg,
Dort seh ich einen Gottfried streiten.
Die Palmen grünen um sein Haupt,
Man heult, man jauchht,man schlagt, man raubt,Kein Creuh-Zug macht ein solches Lärmen:
Der Erden gröst-und dritter TheilZerreißt der Saracenen Heyk,
Und würgt den Hund mit seinen Därmen.
Der Nil erschrickt, Damascus brennt.
Es raucht aufAscalons Gebürgen,
Und durch den gantzen Orient
Herrscht Unruh, Hunger, Pest und Würgen.
Der Jordan steht, wie Mauren da,
Als käm ein andrer Josua;
Er kommt auch, doch aus deutschem Saamen;Wie heißt er? Ja! die Schickung winckk,
Und raubt mir, weil der Vorhang sinckt,
Stand, Vorwitz, Schauplatz, Held und Namen.
Was macht in Ungarn der SoldatVor grausam-klägliche Geberden ?
Er dringt sich vor den Kriegeö-Rath,
Und hört vor Unruh Friede werden.
Er murrt, er zörnt, er schilt den Bund,
Wodurch der abgewießne HundDer heurigen Gefahr entgangen;
U ld ehrt er nur nicht den Eugen,
So sollt er sich wohl unterstehn,
Den Krieg von frischem anzufangen.