Weltliche Oden oder Lieder.
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Sem Eyfer hat auch ziemlich Recht:
Es muß die Tapfferkeit verdriessen,
Wenn Kleinmuth ihren Fortgang schwächt,
Und Thränen stakt des Blutes fliesten.
Sie sucht nur Wehr und Widerstand,
Sie sucht mehr Ruhm als Leut und Land,
Und giebt nur ein verbittert Lachen,
Wenn, eh ihr Degen Wunder thut,
Feind, Zelt, Geschütz und Haab und GuthDen Sieges-Wagen enge machen.
Ihr guten Deutschen! laßts nur seyn,
Und sprecht den tapffern Zorn zufrieden!
Die Lorbeern gehn gleichwohl nicht ein,
Sie grünen mitten in dem Frieden.
Der Palm-Baum ist nicht schlimm versetzt,
Wofern ihn fettes Ufer netzt:
Das hofft man auch von euck) zu schreiben.
Geht, zieht ans Meer, und kämpfft und suchtZberiens verlvhrne FruchtIn Welschlands Gärten auf zu treiben.
Hält hier der Stillstand euren Muth,
So kan er dort mit Nachdruck blitzen;
Nicht anders pflegt der Adern BlutNach kurher Sremmung scharff zu sprühen.
Dort spannt ein neuer Friedens-BruchEin neu und feindlich Seegel-Tuch;
Geht, geht und zeigt dem NiedergängeEin schwartz und blutig Abendrorh,
Damit die Flotte, so euch droht,
Den Port in Charons Kahn erlange.
Wo schweiff ich hin? wo bleibt mein Held iEntzieht Er sich vielleicht der Erde?
Wie? oder hebt sich nur sein Zelt,
Damit es nicht entheiligt werde?
Ja, ja! ich seh die Ewigkeit,
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