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Weltliche O den oder Lieder.
XC.
Als Leonore sich endlich zum Liebe» be«
wegen ließ.
^Eeon-re ließ ihr He» he^ Nicht länger unempfindlich seyn,
Gie räumt es nach so langem SchmertzöDem wohlbekannten Dichter ein,
Und ließ ihn unter Schwur und KüssenDen Anfang ihrer Regung wissen,
Sie nahm ihn in die treuen Armen,
Und sprach bey zärtlicher GewalktHat ja der Himmel ein Erbarmen,
So aönnt etf mir den Auffenchalk,
Bis daß ich in dem simfflön GrabeDas Ziel der Angst erlanget habe.
Drauf schwieg sie mit verwandten Blicken,
Und strich des Dichters Angesicht,
Ergeht rhn durch ein Hände »Drücken,
Und sprach von neuem: Ach mein Licht!
Ach! wird auch diests mein VerbindenDem Hertz beständig rein erfinden?
B?dencke nur, wie viel ich wage,
Und was ich deinetwegen thu,
Ich eile mit Gefahr und PlageNach deinen schönen Lippen zu,
Und breche dir allein zu LiebeDie Ketten deiner ersten Triebe.
Ich habe nichts als dein Gemüthe,
Worauf ich mich verlassen kan:
Verlaßt mich jemahls dessen Güte,
So ist es gantz um mich qcrhan,
So werd ich allen aufder ErdenEm Mährchen und ein Greuel werden.
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