Weltliche Oden oder Lieder.
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Sammle nur auf jene Stunde,
Die die Wiederkunft bestimmt,
Neuen Geist und Kraft im Munde!
Stärcke, was im Auge glimmt!
Ja verspar auf diesen TagAlles, was entzücken mag.
O mit was vor jussen LallenWerden wir alSdenn, mein Rind!
An und um einander fallen!
Bis die Zunge Kraft gewinnt,
Und durch holde Wort' entdeckt,
Was wir innerlich geschmeckt.
Echo mag indeß mein KlagenIn der grünen EinsamkeitDurch die weiten Förste tragen;
Dort erwart ich, liebste Zeit!
Dich, du Boche neuer Ruh!
Ich will warten, eile du!
XCVI
As er von seiner Phillis Abschied
nahm.
M^Jllst du mir dein AngedenckenNur noch mit zur Reise schencken,
Geh ich auf ein schweres WortNoch einmal so freudig fort.
Solche Wunden müssen fchmertzen,
Wenn die Quaal zerrißner HertzenMit der letzten guten NachtAus den Küssen Seufzer macht.
Daß ich dich ins Blut geschrieben,
Das bezeugt mein neues Lieben,
Dessen angenehmer ListDeine Freyheit dienstbar ist.
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